Netzwerk für Frühe Bildung in Halle (Saale)

Das Netzwerk für Frühe Bildung in Halle (Saale) sieht sich dem wechselseitigen Transfer von Wissenschaft und Praxis verpflichtet.

„Bildung von Anfang an” ist eine zentrale Aussage nicht nur des sachsen-anhaltinischen Bildungsprogramms für Kindertageseinrichtungen. Dahinter steckt ein hoher Anspruch und eine hohe Erwartung an diejenigen, die sich berufen fühlen mit Kindern zu arbeiten indem sie jedes Kind bei seinen Bildungsbewegungen bewusst begleiten, unterstützen und fördern.

Das Netzwerk für Frühe Bildung in Halle (Saale) versteht sich als Ort der Kooperation und des wechselseitigen Transfers zwischen Wissenschaft, Profession und Öffentlichkeit und allen Akteuren im Feld der öffentlichen, elementaren Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern.

Zum Selbstverständnis gehört die Zusammenarbeit von pädagogischen Fachkräften des Elementarbereiches und WissenschaftlerInnen „auf Augenhöhe”. Die Vielfältigkeit der jeweils anderen „Blickrichtungen” ist dabei ausdrücklicher Wunsch und Anspruch. Es setzt in der Zusammenarbeit auf die Bildungsbereitschaft und -fähigkeit der Fachkräfte sowie aller beteiligten Menschen.

Die individuellen Erfahrungen, Fähigkeiten und Bildungsprozesse jedes Einzelnen werden besonders respektiert. Deshalb sind die Grundlagen sämtlicher Bildungs- und Arbeitsbündnisse die Freiwilligkeit und ein konstruktives Interesse nach Austausch und Verständigung.

Das Netzwerk für Frühe Bildung in Halle (Saale) setzt sich mit all seinen Tätigkeiten in Forschung, Entwicklung und in der Praxis die Rechte der Kinder ein – insbesondere für das Recht der Kinder auf Bildung und für den Schutz der Kinder vor Gewalt.