„Familienzentren“ = ein Thema auf der didacta 2015 (24. – 28.02.) in Hannover

Zum Beispiel am Dienstag, den 24. Februar 2015:

Sozialraumorientierung – die Kita als Familienzentrum

Kindertageseinrichtungen sind heute mehr als nur bloße Bildungshäuser für Kinder. Vielmehr haben sie den Auftrag der Unterstützung und Förderung der ganzen Familie durch Netzwerkbildung und Verknüpfungen innerhalb des Sozialraumes. Als zentraler Bestandteil der kommunalen Kinder- und Jugendhilfeplanung sollten sie sich an den konkreten Bedürfnissen vor Ort orientieren, um den Familien nah am Wohnort liegende Lösungen im Stadtteil zu ermöglichen. Doch wie können die unterschiedlichen Angebote für die unterschiedlichen Zielgruppen entwickelt werden?

Im Workshop werden Lösungsansätze aufgezeigt und am Beispiel der Early Excellence Centres in Großbritannien dargestellt.

Referentinnen: Mario Gräff und Ute Günther. 13:00 -14:30 Uhr, Convention Center (CC), Saal Heidelberg
Bündnis Frühkindliche Bildung: Familienzentrum ist nicht gleich Familienzentrum – was macht eine Kita zum Zentrum für Familien?

Zentren für Familien haben je nach Bundesland verschiedene Bezeichnungen, sind an unterschiedliche Institutionen angebunden und werden unterschiedlich finanziert. Vielerorts entwickeln sich Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren. Was bedeutet das für die Kita, die Kinder, die Eltern und die Erzieher/-innen? Wer bestimmt, wer Familienzentrum wird, was ein Familienzentrum ausmacht und wie der Weg dahin beschritten wird.

Mit Jan Hofer, WDR, diskutieren Heike Engelhardt, nifbe, Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis, Didacta Verband der Bildungswirtschaft, Sandra Gottwald, Evangelisches Kinder- und Familienzentrum Wolfsburg, Kobelt Neuhaus, Bundesverband der Familienzentren und Prof. Dr. Waldemar Stange, Leuphana Universität Lüneburg.

14:00 – 14:45, Forum didacta aktuell, Halle 23, Stand E41.